Der Weltschokoladentag ist mehr als ein Anlass für etwas Süßes. Er erzählt die Geschichte einer Bohne, die Kontinente und Jahrhunderte miteinander verbindet.
Was am 07. Juli eigentlich gefeiert wird
Ein Datum, ein Anlass, viel Geschichte dahinter. Der 7. Juli trägt den Namen Weltschokoladentag, eingeführt im Jahr 2009. Das klingt jung für etwas, das sich anfühlt, als hätte es Schokolade schon immer gegeben. Aber das Datum selbst zeigt zurück auf ein Ereignis, das fast fünfhundert Jahre zurückliegt.
Von bitterem Wasser zur Tafel
Spanische Händler bringen Kakao aus Mittelamerika mit. Was ankommt, ist kein Riegel, sondern ein bitteres, gewürztes Getränk, Xocolatl, bitteres Wasser, das Maya und Azteken längst kannten.
Die Spanier halten das Rezept lange für sich, bevor es sich über den Kontinent verbreitet. Zucker kommt dazu, später Milch. Aus Schärfe und Tiefe wird langsam das Getränk, das wir heute kennen.
Fast dreihundert Jahre bleibt Schokolade ein Getränk. Ein englischer Hersteller vermischt erstmals Kakaobutter mit Kakaopulver zu einer formbaren Masse, die fest wird und sich in Stücke brechen lässt.
Der Weltschokoladentag ist jung, eingeführt 2009. Das Produkt dahinter ist es nicht. Jede Tasse trägt eine Geschichte über Kontinente und Jahrhunderte, von der Mokaya-Kultur bis zur Tafel im Regal.
Der 7. Juli 1550
An diesem Tag soll Kakao offiziell als Handelsgut in Europa eingeführt worden sein. Spanische Händler brachten ihn aus Mittelamerika mit, wo er längst Teil des Alltags war, nur eben nicht in der Form, die wir heute kennen. Was nach Europa kam, war kein Riegel. Es war ein bitteres, gewürztes Getränk, das die Maya und später die Azteken seit Jahrhunderten kannten.
Das Wort Xocolatl, aus dem sich der heutige Name ableitet, bedeutet so viel wie bitteres Wasser. Wer das heute liest und an eine Tafel Milchschokolade denkt, merkt, wie weit der Weg von dort bis hierher war.
„Schokolade hat ihren eigenen Feiertag verdient – noch schöner wird er, wenn du dich dabei an ihren Ursprung erinnerst."
Von der Frucht zum Getränk
Bevor Kakao nach Europa kam, war er bereits Jahrtausende alt. Archäologische Funde aus Mittelamerika zeigen, dass fermentierte Kakaogetränke schon weit vor unserer Zeitrechnung hergestellt wurden. Die Bohne wurde geröstet, gemahlen, mit Wasser und Gewürzen vermischt. Kein Zucker, keine Milch. Ein Getränk mit Schärfe und Tiefe, das in religiösen und gesellschaftlichen Zeremonien getrunken wurde.
Erst in Europa veränderte sich das Bild. Zucker kam dazu, später Milch. Die Spanier hielten das Rezept lange für sich, bevor es sich über den Kontinent verbreitete und zu dem wurde, was wir heute kennen.
Der Schritt zur festen Schokolade
Fast dreihundert Jahre blieb Schokolade ein Getränk. Erst 1847 gelang einem englischen Hersteller der entscheidende Schritt: Kakaobutter wurde mit Kakaopulver zu einer formbaren Masse vermischt, die fest wurde und sich in Stücke brechen ließ. Die erste Tafel Schokolade, wie wir sie heute verstehen, war geboren.
Was danach kam, ist eine Geschichte der Verfeinerung. Milchschokolade entstand wenig später, das Conchieren brachte die cremige Textur, die wir heute erwarten. Schokolade wurde vom Luxusgut der Reichen zu etwas, das jeder kennt.
Inhalt: 700 g (32,71 € / 1000 g)
Inhalt: 250 g (23,80 € / 1000 g)
Inhalt: 1000 g (26,90 €* / 1000 g)
Zwei Wege in die Tasse
Pure Cocoa als Basis: ohne Süße, ohne Milchpulver, du bestimmst Süße und Intensität selbst. Für Smoothies, Eis-Shakes oder Granola.
Warum dieser Tag mehr ist als ein Anlass
Der Weltschokoladentag ist jung, das Produkt dahinter ist es nicht. Wer an diesem Tag eine Tasse Kakao trinkt, trinkt etwas, das eine Geschichte über Kontinente, Kulturen und Jahrhunderte mit sich trägt. Von der Mokaya-Kultur in Mexiko über die Maya und Azteken bis zu den ersten europäischen Handelshäusern und schließlich zur Tafel im Regal.
Bei Blömboom denken wir an diesem Tag nicht zuerst an die Feier, sondern an den Ursprung. An die Bohne, die Plantage, die Hände, die sie geerntet haben. Daran, dass jede Tasse eine Geschichte trägt, die weit vor 1550 begonnen hat.
Ein guter Anlass zum Verschenken
Der Weltschokoladentag ist auch ein Anlass, jemandem eine Freude zu machen, ohne lange nach einem Grund suchen zu müssen. Eine Dose Blömboom ist dafür gut geeignet: handlich, hochwertig und ohne den Aufwand einer großen Geste. Wer nicht weiß, welche Sorte die richtige ist, liegt mit dem Milk Hot Chocolate selten falsch. Cremig, zugänglich, für fast jeden ein Treffer. Für jemanden mit ausgeprägterem Geschmack ist die Dark Hot Chocolate die persönlichere Wahl. Und wer etwas verschenken möchte, das aus der Reihe fällt, greift zur White Hot Chocolate.
m 7. Juli gibt es dafür noch einen Grund mehr. Auf alle Kakao-Pulver gibt es an diesem Tag 15% Nachlass. Wer mehr als zwei Produkte in den Warenkorb legt, bekommt eine Metalldose gratis dazu, die selbe, in der der Kakao sonst kommt. Praktisch für alle, die direkt mehrere Sorten verschenken oder ihre eigene Sammlung auffüllen wollen.
Am 7. Juli braucht es keine große Karte dazu. Die Dose spricht für sich.
Wie wir den Tag verstehen
Kein großer Trubel, keine aufgesetzte Inszenierung. Eher ein Moment, um sich zu erinnern, woher das kommt, was wir täglich in der Tasse haben. Eine Dark Hot Chocolate, zubereitet mit etwas mehr Aufmerksamkeit als sonst. Vielleicht ein Blick auf die Herkunft der Bohne, die in der Dose steht, bevor man sie aufgießt.
Das ist es, was dieser Tag für uns bedeutet. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Häufig gestellte Fragen zu Kakao und Trinkschokolade
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